Klage nach dem Klagen - Deutsche Jagdzeitung - Dezember 2019

Nachdem ich mich händisch davon überzeugt hatte, dass zumindest bei mir noch alle wesentlichen Gesichtsbestanteile vorhanden waren, begann ich zu grübeln: Welche Rechte stehen dem Bedauernswerten zu? Denn spätestens wenn der Nimrod das Krankenlager verlassen hat, wird er wollen, dass irgendwer „bezahlen“ soll.

Seine geringste Sorge wird wohl der Ersatz des explodierten Schießprügels sein. Wer eine Sache erwirbt, kann erwarten, dass diese ordnungsgemäß funktioniert. Wenn die in der Patrone gebundene Energie das Projektil nicht Richtung Wildsau, sondern stattdessen den Verschluss gegen das Jochbein schleudert, kann davon kaum die Rede sein.

Lesen Sie den gesamten Artikel in unserer angehängten PDF-Datei.

Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Sei der erste der kommentiert

Die 10 aktuellsten News Artikel

In der DJZ-Augustausgabe musste ich Sie auf Anweisung der Redaktionsleitung in die Ödnis der waffenrechtlichen Bestimmung zur „Große Leuchten“ Nachtzieltechnik führen. Nun hat der Chef nachgelegt und mich gezwungen, Sie mit ergänzenden Erläuterungen zu den landesgesetzlichen Regelungen endgültig ins...

Weiterlesen

Unsere Kulturlandschaft – und damit die Reviere – verändern sich gegenwärtig in einer bislang für unvorstellbar gehaltenen Geschwindigkeit. Die Niedrigzinsära lässt Neubaugebiete wie Pilze aus dem Boden schießen. Und die hastig geplante Energiewende beschert selbst den entlegensten Regionen einen...

Weiterlesen

Unverhofft kommt oft“, sagt der Volksmund, und so ereilte mich kurz vor Fertigstellung des an sich für diese Ausgabe geplanten Artikels ein Anruf des Chefredakteurs Dr. Rolf Roosen: „Heiko – Du musst für die kommende Ausgabe unbedingt was über Nachtsichttechnik schreiben. Kriegst Du das hin?“ Klar...

Weiterlesen

Wenn ich mal mit Münchnern oder Berlinern zusammensitze, fühle ich mich als Mecklenburger immer wie Aschenputtel: Wir können keine Wiesn und kein 24-Stunden-Nachtleben vorweisen. Doch ich lebe aus anderen Gründen hier. Unser agrarisch geprägtes Nordland weiß Jägersmann oder -frau mit herb gehopftem...

Weiterlesen

Dieser Titel soll nicht despektierlich rüber kommen, sind Jagdaufseher doch wichtige Helfer in vielen Revieren.

 

Der Gesetzgeber hat es sich einfach gemacht, was die Regelung der Revier-Mitarbeit durch „Nichtbeständer“ anbelangt. Lediglich in § 25 BJagdG (Bundesjagdgesetz) wird in zwei erfrischend...

Weiterlesen

DJZ-Abonnenten machen seit 2018 reichlich Gebrauch unseres konkurenzlosen Services: schnelle und kostenlose Erstberatung in jagdrechtlichen Angelegenheiten. Mittlerweile trudelten rund 350 Anfragen bei uns ein. Folgend einige lesenswerte Beispiele:

Weiterlesen

Der niederländische Jäger B. erschoss im Januar 2019 während einer Drückjagd einen Wolf. Der hatte zuvor mehrere Jagdhunde angegriffen. Die Staatsanwaltschaft wollte die erbetene Akteneinsicht anfangs nicht gewähren, und ich ging davon aus, dass sich der vergleichsweise wenig komplexe, aber...

Weiterlesen
Anwalt Facebook